Gefangenschaft in Südtirol - Juli und August 1945

Ein Trost in all jener Zeit war immer wieder die Freundschaft. Fast jeden Abend wanderten wir selbdritt durch die weitgesteckten Außenbezirke unseres Lagers und erfreuten uns des prachtvollen Landes, der wunderbaren Ausschau auf die Berge und Täler rings um uns. Immer wieder bezauberte uns die Gewalt der alpinen Natur, die ragenden Gipfel, Schlern, Weißhorn, Penegal, Gantkofel, aber auch die Kleinigkeiten: Oft saßen im Abendsonnenschein Eidechsen einer ganz zierlichen Art und Salamander auf den Steinen im Moose, und E. P. mußte von den ekelhaften giftigen Sandvipern zu erzählen, die jenseits der Etsch in den Wäldern ihr Domizil hätten. Oft und oft wanderten aber unsere Gedanken weiter. Wenn uns auch kein Stacheldraht einengte, waren wir doch festgehalten und trauten uns über eine bestimmte Grenzlinie nicht hinaus in der Befürchtung, dann einmal geschnappt und in ein wirkliches Gefangenenlager gebracht zu werden. So hörten wir nur sehnsüchtig hinab in die Täler und Dörfer, aus denen uns Kinderlachen entgegenscholl und die hellen Kleider von Mädchen deutscher Zunge leuchteten - dann redeten wir von der Heimat und wollten heim aus dieser ”Gefangenschaft”.
Eines Tages holte mich der Spieß des Stabes, Hauptwachtmeister P. aus Peine in Westfalen, hinauf zur Kommandantur-Baracke. Er schien mich, wie ich jetzt merkte, seinerzeit in Verona nicht gern weggegeben zu haben und hatte immer noch was für mich übrig. Diesmal sagte er, es sei ein Glauchauer oben im Geschäftszimmer, der mich kennte. Er nannte mir auch den Namen: H. W. Ich konnte mich jedoch keinesfalls erinnern, tröstete mich aber damit, daß ich in Glauchau wegen meines Berufes bekannt gewesen war wie ein bunter Hund, ohne selbst alle Leute zu kennen. Ein kleiner dicker freundlicher blonder Unteroffizier, Verpflegungsminister einer zu unserer Nachrichten-Abteilung gehörenden Nachrichten-Kompanie in Auer am Kalterer See stellte sich mir vor. Er kannte verschiedene Schulkameraden von mir gut. Das waren die einzigen Berührungspunkte. Aber wir waren uns gegenseitig ein Stück Heimat, und er verfehlte nie, so oft er ins Lager kam, mich aufzusuchen.
Ja, es war schon so: Wie schön auch unser Aufenthalt hier sein mochte, er enthielt immer ein gut Teil Bitternis, weil man von den Gedanken an die Heimat nicht loskam, weil man nicht unbelastet genießen konnte. Was mochte zu Hause los sein? Ob sie alle noch lebten? Ach, es war so traurig, keine Nachrichten zu haben, ohne zu wissen, war der Grund dafür war. Und wenn auch das helle Licht des Tages manchen Kummer zum Schweigen bringen konnte, nachts, in den Träumen, wachte er immer grausam auf. Wie oft erwachte ich in Angstschweiß gebadet, weil ich Eltern und Schwester im Traum gesehen oder nicht gesehen hatte, weil mir war als seien sie vermißt und verschwunden. Die unverschämte Hitze mochte auch ihren Teil Schuld daran haben; denn unteren unseren Mückennetzen, so dünn sie waren, dunstete es ganz gehörig. Eines Nachts traf einmal ein schweres Gewitter auf unseren Weinhügel. Es krachte und rumste so unverschämt, daß ich, im Traume befangen, unter die Decke kroch, weil mir war, als sei der Krieg wieder ausgebrochen, als steckte ich wieder in den Trommelfeuern von Kowel.
In der Hauptsache war es die Kompanie und ihr Betrieb, der mir Unbehagen verursachte. Ich hatte keine richtige Tätigkeit und fühlte mich absolut nicht ausgefüllt. Da kamen mir die einsetzenden Entlassungen zu Hilfe. Hwm.P. schien seine Hand wieder im Spiele zu haben. Der erste Schreiber der Funk-Kompanie sollte auch entlassen werden. Den sollte ich nun ersetzen. Am Freitag, dem 20. Juli wurde ich durch Abteilungsbefehl zur Funkkompanie versetzt. Zur Einarbeitung in die Geschäftszimmerarbeit, hieß es, und ich freute mich, wieder mal eine Maschine unter die Finger zu kriegen, was ich denn auch bald gründlich besorgte. Natürlich weniger dienstlich als privat. Die Phantasie regte sich wieder, weil sie Gelegenheit fand, sich auszutoben. Am meisten frappierte mich, daß die Maschine einen breiten Wagen hatte, in den man das Papier der Breite nach einspannen und beschreiben konnte. Das nützte ich aus, mir einen riesigen Plan zu entwerfen und zu schreiben, in dem ich meine künftigen Dichterarbeiten festlegte. Ich wollte nicht mehr und nicht weniger, als das ganze vergangene Leben in Gedichte fassen in der Form, daß ich alle Feste des Jahres zu besingen gedachte, nicht nur die hohen Feste, Waschfeste, Schlachtfeste und derlei alles noch sein mochte. Den Anfang hatte ich ja mit Weihnachtsgedichten schon gemacht.
Meines Bleibens sollte jedoch nicht lange sein.
Zunächst gab es allerhand Aufregung im Lager. Nachdem wir bis dahin allsonntäglich nach dem Montigglsee zur Baden gefahren waren, erhoben plötzlich die widersinnigen Italiener Einspruch beim Ami. Sonntags wollten sie baden und keinesfalls mit den ”verfluchten” deutschen Soldaten in Berührung kommen. O, diese Heuchler, wetterten wir, erst empfingen sie uns mit offenen Mussolini-Armen, wahrscheinlich, weil sie den Südtirolern gegenüber ein allzu böses Gewissen hatten, nun waren sie wieder obenauf. Es half aber alles nichts. Eine Weile mußten wir wochentags baden gehen.
Die Entlassungen westdeutscher Kameraden setzten nun wirklich ein, und wir armen Zurückgebliebenen konnten weiter nichts, als fast täglich einen solennen Abschied mit feiern helfen. Da floß meist der Wein in Strömen. Ganz toll war es, als der Spieß der Fernsprech-Kompanie seinen ”Ausstand” gab. Der hatte mit Terlaner Weißwein - obwohl das gar keine Bowlenwein ist - eine Pfirsichbowle gebraut. Da die pfundsschwer war und er außerdem einige Kübel aufgesetzt hatte, lag bald alles unter dem Tisch. Ich kam mit einigen Kameraden erst später dazu. Da war schon alles im Tran. Anstandshalber bekamen wir auch einige Gläser angeboten, die uns denn auch den Rest gaben. Als ich mich in meinem neuen Quartier ins Bett legen wollte, fing das so an zu drehen und zu schaukeln, daß ich mir keinen anderen Rat wußte, als aufzustehen und die halbe Nacht im Weinberg herumzusausen.
Als sich H. S., der unvergeßliche bayrische Fahrer, verabschiedete, kam ich erst nach Dienst zum Abschiednehmen und Abschiedstrunk. Doch da mußte ich erleben, daß die Scheidenden schon den ganzen Nachmittag gepichelt hatten und nun im Rausche ihren Abschiedsschmerz herausheulten wie die Schoßhunde. Die Trennung von der langjährigen Kameradschaft wollte ihnen nicht in den Kopf.
Gegen Ende Juli fand in der Kirche zu St. Pauls ein Kirchenkonzert statt, von allerhand Kriegsgefangenen ausgeführt. Ein kleines Häuflein aus dem Lager fuhren wir da im Lkw. hinüber. Auch mir war wieder einmal Besinnung, Andacht und Gebet nötig. Aus der Heimat drangen allerhand haarsträubende Gerüchte zu uns, mit denen nur schwer fertig zu werden war, vor allem das uns die Heimat verschlossen blieb. Da wirkten die laufenden Entlassungen doppelt bitte. E. B. rutschte ab und auch H.-E. P..  Den konnte ich noch beerben. Er hatte nämlich einen fabelhaften pelzgefütterten Schlafsack von feinstem Segeltuch, den er mir übermachte.
Nun verwaiste aber auch die Abteilungsschreibstube völlig. Nur der Spieß war noch übrig und setzte alle Hebel in Bewegung, um eine würdige Nachfolge zu finden. Da war denn meine Stunde gekommen. Neben E. P., der aus Sterzing zurückgeholt werden mußte, kam ich wieder zu meinem alten Stab als Schreiber.
Ich schrieb damals in meinen Kalender: Das Leben beginnt wieder! Und so war mir tatsächlich zu Mute. Und wenn auch alle die lieben alten Kameraden nicht mehr da waren, so fand ich doch E. P. wieder und H. B., A. B. und O. P., den Waffengott und die Kraftfahrer. 
Die Stabsbaracke lag gleich am Anfang des Lagers, d. h. am entgegengesetzten Ende meines bisherigen Lebenskreises, an der Westseite nach Eppan und St. Pauls zu. Am Marklhof war der Lagereingang. In den ersten beiden Baracken lag eine technische Baukompanie, dann kamen wir. Unser Häuschen umfaßte ein riesengroßes Geschäftszimmer, dahinter ein Stübchen für mich und E. P., eins für H. L. und G. G., den Zeichner, auch einem Wachtmeister. Anschließend und mit besonderem Zugang befanden sich die Räume von Chef und Adjutant. Gegenüber von uns wohnten die NH’s, die immer noch eine umfangreiche Lagervermittlung betrieben. Aber auch das Zimmer des Dolmetschers befand sich in der Nähe. Dieser, ein Dr. G. M., zählte bald zu meinen besten Freunden. Wir arbeiteten zusammen, denn ich mußte wegen meiner Kenntnisse im Englischen all die Schreibereien übernehmen, die Englisch abgefaßt wurden. E. P. konnte das nicht. Dazu gehörte der tägliche Work-Plan, eine Aufstellung all der Fahrzeuge, die täglich das Lager zu bauwichtigen Fuhren verließen.
Am 2. August war ich zum Stabe gekommen. Am nächsten Tag verließen uns die letzten Westdeutschen, darunter der Stabs-Spieß. Mit einem Gefühl eines Ochsen vor verschlossenem Tore blieben wir zurück. Und gleich setzte auch eine tolle Arbeit für uns ein: wir mußten eine Riesenzahl von Karteiblättern für die Kriegsgefangenenkartei des Amerikaners ausfüllen und zwar für jeden Mann in sechsfacher Ausfertigung. An sich wäre ja die Sache ganz einfach gewesen. Jede Kompanie konnte ja ihren Männern die Personalien selbst abfragen und eintragen, war auch geschah. Das Schwierigste bei der Sache aber war, daß wir als Abteilung nun alles - glaube ich - alphabetisch zu ordnen und die Kriegsgefangenschaftsnummern auszugeben hatten. Aus dieser Arbeit stiegen uns zunächst einmal sehr düstere Hoffnungen auf. Nun würden wir wohl auch die Nummern auf die Klamotten gekleckst kriegen, damit man uns ja nicht verkennen könnte - und dann: Die Arbeit mußte von heute auf morgen fertig sein. Oh weh! Das bedeutete Nachtarbeit; denn die Kompanien ließen sich Zeit, hatten ja wohl auch allerhand Außenstellen abzufahren und abzufragen, und ehe wir nicht alle Kompaniepapiere beisammen hatten, konnten wir mit unserer Hauptarbeit, dem Eintragen der Nummern gar nicht beginnen. Unsere Befürchtungen wegen der PoW-Nr.  hätten wir jedoch beiseite lassen können. Wie erhielten nämlich keine solche, sonder eine SP-Nr., SP bedeutete separated people, nämlich ”Internierte”. Doch das merkten wir erst später.
Wir hatten uns jedenfalls an dem fraglichen Abend in unserem Speisesaal eingerichtet. An die sechs Schreibmaschinen waren aufgebaut, an jedem mindesten ein Schreiber und einer, der das Kohlepapier einzulegen und die Nummern zu diktieren und abzuhaken hatte. Auch Offiziere machten da mit. Es war schon lange nach dem Abendbrot, da saßen wir noch immer und warteten auf die Kompanie vom Kalterer See, die durchaus nicht eintreffen wollte. Wir stellten Ausguckposten und jagten ihnen Kradmelder entgegen. Endlich, es muß schon gegen Mitternacht gewesen sein, sichtete ich auf der Straße von Eppan her auf uns zu schaukelnde Scheinwerfer. ”Sie kommen, sie kommen,” stürmte ich in den Speisesaal. Und dann konnte es beginnen.
Jedes Mannes Papiere wurden einzeln hergenommen. Fünf Bogen Kohlepapier dazwischen, rin und in Maschine und die Nummer, die jeweils aus nur 13 Anschlägen bestand daraufgehauen, fertig, der nächste. Ich arbeitete mir H. B.. Wir rauchten Zigarren am laufenden Band, denn die Müdigkeit begann sich wie Blei auf die Lider zu legen. Der gute Boro kam wieder aus seinem Bett gekrochen und kochte uns Bohnenkaffee.
Der Tag stieg schon strahlend herauf, da waren wir erst fertig. Ich hatte folgenden Nummer erhalten: 81-SP-10892-H. Auch unsere Einheit wurde nummeriert und amerikanisiert und hieß nun RR.Sing.Bn.Maint.697 (das hieß wohl: RailweadSignal Bataillon ”Maint.” weiß ich nicht mehr). Eine Nummer erhielten wir auch: 10216.
Müde wie die Hunde hauten wir uns auf unsere Strohsäcke und pennten erst einmal aus, indes ein Kraftfahrer zum Ami gejagt wurde, der den ganzen Papierkram abzuliefern hatte. Na, das waren so Freuden und Leiden des Schreiberdaseins, die uns ja zur Genüge bekannt waren. Im übrigen hatten wir uns kaum zu beklagen. Der Dienst riß uns ansonsten keinesfalls um. Ich begann mich wieder der vor Jahren von mir eingerichteten Stabsbücherei anzunehmen, die ziemlich verlottert war, aber auch einige Neuheiten in zerfetztem Zustand enthielt. U. a. fand ich da Ginzkeys Vogelweider (Franz Karl Ginzkey: Der von der Vogelweide, Leipzig 1912), den ich eifrig weiter empfahl, da uns die Örtlichkeiten des Romanes ja ganz nahe lagen. Nur fehlten aus dem Buche die ersten Seiten. Aber dem war ja abzuhelfen, indem ich aus dem Gedächtnis eine Inhaltsangabe aufschrieb und einklebte, die das Buch wieder lesefähig machten.
Das Beste an unserem Quartier war, daß wir jeden Morgen, wenn wir uns erhoben, gleich den wunderbaren Ausblick auf das Etschtal und die Dreitausenderkette der Ötztaler Alpen bei Meran hatten. Nur daß uns das Aufstehen ein bißchen zu früh war. Aber der Ami verlangte morgens zeitig einen Vollzähligkeitsappell. Jetzt im August war es aber morgens schon wieder kühler als im Juli, da bibberten wir manchmal, ....
Die Verpflegung beim Stab war womöglich noch besser als bei der Kompanie. Sonntags gab es immer schon morgens Kuchen. Kein Wunder, daß wir sagten: Wir leben wie Gott in Frankreich. Auch das Baden fand wieder sonntäglich statt ...
Langsam setzte auch in unserem Lager nun die sog. kulturelle Betreuung ein, indem zunächst einmal der Kinowagen eintrudelte. Er brachte uns als erstes wieder das ”Bad auf der Tenne”. Wir genossen es, beschlossen aber sofort, in unserem Speisesaal eine richtige Bühne einzurichten, was denn auch in aller Primitivität geschah. Aber wir hatten sogar einen Vorhang, aus alten Schlafdecken zusammengenäht. Die Beleuchtung war natürlich das Beste an der ganzen Sache. G. G. haute links und rechts an die deckenden Seitenwände ein paar schmissige Bühnenembleme - und wir warteten der Dinge, die sich auf der Bühne abspielen sollten.
Vorläufig geschah noch nichts weiter; denn es war Sommer, und sonntags fuhren wir wieder baden. Am 7. August, einem Dienstag, begann es zu regnen, - kein Gewitter, sondern so ein richtiger Dauerregen, der mit einigen Unterbrechungen den ganzen Tag anhielt. Das war das erste Wetter dieser Sorte, das wir im Lager hatten. Auch am Mittwoch regnete es noch. Wir sagten uns zum Trost: Den Weinbergen tut es wohl, und läpperten schon im voraus wegen der Trauben, die nun wachsen würden. Als es aber einen dritten Tag ebenso dauerhaft regnete, verlor mancher die Geduld, obwohl die ganze Sache eine schöne Probe, gewissermaßen eine Hauptprobe ohne Kostüme, für das kommende Winterwetter und das Verhalten unserer Baracken dazu war. Wir waren trocken geblieben, aber wo es durchtropfte, blieb jetzt noch genügend Zeit zu Reparaturen. Nur die Lagerwege hielten die Probe nicht aus. Sie verschlammten so rettungslos, daß wir uns Gang- und Springsteine suchen mußten, wenn wir zum Essen in den Speisesaal gingen; denn (das muß ich, ehe es ganz vergessen wird, hier gleich noch einfügen) es war ein strenger Befehl vorhanden; In den Wohn- und Schlafräumen durften keine Esswaren aufbewahrt und eingenommen werden. Dafür war der Speisesaal da.
Für mich aber hatte der Regen einen ganz besonderen Vorteil: Er bescherte mir die Ruhe, die ich nötig hatte, um all meine Gedanken wieder mal in einem Punkte zu sammeln und nun endlich zu fixieren in jenem großen Gedichte, zu dem ich schon längst den Stoff zusammengetragen hatte. Die sichere und ungestörte Stellung beim Stabe und ihr Heimgefühl tat ein übriges dazu. Und so begann ich zu schreiben von ”des Lebens Freuden am bitteren Ende”, und wenn es auch bis zum 24. dauerte, also über 14 Tage, alldieweil immer noch eine Strophe dazukam und immer noch eine, so war es doch ein Lichtblick - genau wie jener, den uns am gleichen 9. August abends der Himmel gönnte. Die Sonne blinkte noch einmal hinter den dicken Wolken hervor, ehe sie sich hinter den Schweizer Alpen zum Untergehen anschickte, spiegelte sich blitzend in all den Hunderttausenden von Regentropfen im Rebgelände und versprach wieder schönes Wetter für die kommenden Tage. Ich aber saß und schrieb.
Am nächsten Tage dann war tatsächlich wieder prachtvollste Klarheit und eine Fernsicht wie stets. Aber die Dreitausender bei Meran - Dreitausend-Mark-Blick, sagte E. P. immer, weil die Großen aller Herren Länder ein paar tausend Mark zu berappen pflegen mußten, um dieses Blickes teilhaftig zu werden, den wir ganz umsonst hatten - ja diese Dreitausender waren vollkommen verschneit, - im August!!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen