Das Ereignis des Abziehens der Weiblichkeiten aus unserem Lager gab der Gerüchtemacherei neuen Auftrieb. Aha, sagte das Lagergerücht, man will uns “verschaukeln”, wir wollen zur Zwangsarbeit nach Frankreich - da sollen die “Weiber” nicht mit! - Es gab also immer etwas zu ängstigen. Aber wie gesagt, ich verstand den “Gemütszustand einzustellen”. Und als der Sonntag wieder nahte, mußte ich an unseren schönen Montiggl-See denken, den uns die Wache wahrscheinlich wieder vermiesen würde. So hielt ich mir seine Schönheiten vor und im Gedichte fest.
M o n t i g g l - S e e
Ein grünes Auge in den Bergen
in grüner Wälder dichtem Saum,
so blinkt der See durch Baum und Baum,
abseits der Welt Gesaus und werken,
versonnen wie in einem Traum.
Die Wellen murmeln am Gestade,
es flüstert Schilf, es rauscht der Wald,
ein ferne Vogelschrei verhallt.
Die Wasser laden lau zum Bade
mit sanfter lockender Gewalt.
Ein Edelstein von reinstem Glanze,
wie Moos so grün, so frisch wie Klee,
von Licht durchschimmert ist der See,
umsummt von der Libellen Tanze -
kristallen Schloß der Wasserfee.
Wenn Tages Licht und Laute feiern,
wenn wie im weichem, weichem Schuh
die nacht sich naht mir ihrer Ruh’,
dann schließt sich selbst mit Nebelschleiern
das grüne Auge müde zu.
Indessen nahm mir diese Arbeit nicht die Muße für die Muse. Noch an demselben Tage der Gründung des Lagerchores hatte ich mich - vor Augen das verregnete Alpental der Etsch - seiner Schönheiten bei gutem Wetter erinnert und versuchte nun dies Bild in einfachen Worten zu beschwören:
Breit übersonnt das Alpental,
ein Silberband hineingezackt:
Die Etsch. Der blaue Himmelssaal
hat Sommerwolken ausgeflaggt.
Die Ferne ist wie klares Glas
Rebhänge, Felder, Berg und Baum -
verliert der Weite jedes Maß.
Das Auge faßt den tiefsten Raum.
Berg hinter Berg schiebt sich hervor
ins flache Tal, Kulissen gleich,
ein weites breites Felsentor
in des Gebirges kühles reich.
Die Dörfer liegen klein und bunt
gewürfelt in der Auen Grün,
gleich Adlerhorsten über’m Grund
thront Hof und Burg, alt, stolz und kühn.
Und fern, ganz fern steigt blaß und klar
ein steingewordenes Geflamm,
von Schnee gekrönt, von Leben bar,
der Dolomiten Gipfelkamm.
Das Schweigen lebt, und auf ihm schwingt
mittäglich schwer von Hang zu Hang
nun Hall von Glocken - schwingt und klingt
und brandet froh das Tal entlang.
In dieser Form landschaftlichen Ansprechens hätte ich gern noch mehr Gegenstände der großartigen uns umgebenden Natur besungen. Aber entweder fand ich nicht das richtige Verhältnis zu ihnen, d. h. war ihr Erlebnis nicht eindrucksvoll genug, oder aber mangelte es mir doch an Zeit und Muße. Noten hatte ich ja fast immer zu schreiben, und im Geschäftszimmer gab es auch allerlei Abhaltungen, die im einzelnen aufzuzeichnen aber nicht wesentlich genug waren. Eines Septembernachmittages erinnere ich mich, an dem die Sonne wieder schwer und heiß auf unser Barackendach brannte. Da kam nach zögerndem Anklopfen der Südtiroler Güterschaffer des Weinberges, der Gutsverwalter also und bat, ihm Leute für die Ernte der nächsten Tage zu nennen. Ich glaube, es handelte sich um Grummet. Nun, ich verschaffte einem Kameraden diesen Posten, der zwar in ziemlicher Arbeit, aber auch in voller Verpflegung bestand. Für mein Entgegenkommen aber brachte mir der Güterschaffer an einem der nächsten Tage einen großen Handkorb voll Weintrauben als Geschenk. Das nahm ich natürlich liebend gern an. Zusammen mit Ernst P. verspulten wir die prächtigen großen Trauben in kürzester Zeit. Immerhin aber regte sich in mir gerade dabei der vermessene Wunsch, den Wein auch einmal in trinkbarem Zustand zu genießen. Leider fehlte mir das Geld dazu, das andere in rauhen Mengen hatten, vor allem die Kraftfahrer. Die hatten es überhaupt gut. Wenn die früh ihre Bautrupps oder ihr Baumaterial an die Strecke fuhren, standen schon die einheimischen Bauern am Straßenrand und bestellten sie zu gut bezahlten Lohnfuhren. Während die Kameraden am Bau arbeiteten, fuhren die Kraftfahrer, die sonst hätten warten müssen, allerhand Material des “zivilen Sektors” und verdienten dabei ein schweinemäßiges Geld. Wir armen Schreiber dagegen mußten uns mit des Kapuzinerpredigers Weisheit begnügen: “Contenti estote - das heißt, begnügt euch mit eurem Kommißbrote!” Dabei war unser Kommißbrot aber ein ganz fabelhaftes, fast schneeweißes Brot, das nur noch die Form vom alten deutschen Kommißbrot hatte.
Nun es blieb weiter nichts. Mußte ich auf den Wein verzichten, suchte ich einen gerechten Ausgleich in der “stillen Naturfreude” zu gewinnen, mich in die Betrachtung der Naturschönheiten zu versenken und sie als ewige Erinnerung in Verse zu schmieden.
A B E N D
Die Sonne birgt die volle Glut
des Tages hinter Bergesrücken,
noch eh der Abendröte Blut
und Feuer Tal und Gipfel schmücken.
Noch aus Verborgenem das Land
bescheinend, Wald und Feld und Rebe,
hat jetzt das Dämmer überspannt
der Strahlen dunstiges Gewebe.
Bald rötet sich die Welt mit Macht,
verblaßt, die Berge blau und blauer, -
ein Wind springt auf, - so fängt die Nacht
zu atmen an in ew’gem Schauer.
Ja, die Abende waren eigentlich immer das Weihevollste am ganzen Tage. Da kam langsam das Lagergetriebe zur Ruhe, und nun gerade in der beginnenden Herbstzeit, als die Abende kühler wurden, empfand ich die Abendstimmung viel tiefer als je. Wahrscheinlich trug auch unser erhöhter Standpunkt dazu bei; denn während es bei uns oben noch Licht dämmerte, zündete Bozen schon seine unzähligen Lichter an. Oft und oft genoß ich die Abende, möglichst allein, und wenn der Wind in den Haaren zauste; denn der Abend ist die richtige Tageszeit für die heimwehschweren Sehnsuchtsgedanken, weil er der sicheren Erwartung auf Ruhe und Frieden Ausdruck gibt. Ich rang mit diesem Motiv noch einmal, da es mir beim ersten Anlauf nicht gelungen war und schuf ein zweites Abendgedicht:
Noch hat die helle Sonne nicht
die letzten Strahlen eingezogen
als schon ein leuchtendes Gesicht
sich über dunkler Wälder Wogen
emporschiebt in geschäft’ger Eile,
damit’s dann - voll - gemächlich weile.
Des Himmels West steht hell im Schein,
und hart wie scharf umriss’ne Schatten
drängt sich der Berge Masse ein
mit dunklen Felsen, Wäldern, Matten,
daß wie aus unirdischem Glänzen
die Strahlen alle Höh’n umkränzen.
Der Ost ist nachtblau, und der Mond
schickt dunkle Schatten wie Trabanten
am Firmament vorauf. Dann thront
er umso lichter in den Landen,
die ruhig wie in stillem Hafen
in sein Licht eingesponnen schlafen.
Die Morgen hatten wieder andere Reize. So stetig wie das Wetter im Sommer gewesen war, schien es auch im Herbst werden zu wollen. Die Übergangszeit entbehrte bisher jeder harten und rauhen Einbrüche. Nur sachte ging die sommerliche Hitze in die herbstliche Kühle über. Man merkte sie eigentlich nur in den Morgen- und Abendstunden. Dafür entschädigten gerade die Morgen mit den eigenartigen Sonnenaufgängen, die ich im Sommer, weil sie da zu früh lagen, nicht erlebt hatte. Das Merkwürdige dabei war, daß die Sonne schon längst am Himmel stand, die Täler aber noch in tiefe Nachtschatten getaucht waren, weil die steil ragenden Berge das ganze Sonnenlicht für sich beanspruchten, und dennoch merkte man am frischen Hauche, daß es bereits Tag war; denn selbst auf unserer ziemlichen Höhe war es so, da wir im Schatten des Schlern und des Rosengarten, sowie der östlichen Uferhöhen der Etsch lagen. Auch das versuchte ich in Worte zu fassen:
Die blaue Nacht naht ihrem Ende,
ihr Glanz aus tausend Augen bricht,
dem Morgen reicht sie still die Hände
und harrt der Sonne Angesicht.
Noch neidet ihr der Berg die Strahlen,
der dunkle Berg; und läßt auch er
das Land in tiefe Schatten malen,
lebt schon der Tag im Morgenhauch.
Wie eine Tür durch Spalt‘ und Ritzen
verborg’nen Lichterglanz verrät,
die Sonne keck mit Strahl und Blitzen
in die verschlafnen Täler späht.
Bis endlich all die Strahlenbunde
Zu einem Licht und Glanz vereint,
und in der späten Morgenstunde
die Sonne ganz am Himmel scheint.
Die Zeiten waren inzwischen so geruhsam geworden, daß der Kalender jener Tage kaum noch Eintragungen aufweist. Es ereignete sich eigentlich nichts Besonderes, nichts Weltbewegendes. Für meine Dichterei war das ja nur von Vorteil. Da wir so einigermaßen in Sicherheit saßen und auch kaum eine wesentliche Änderung zu erwarten war, hatten Herz, Geist und Seele die richtige Muße zur Besinnung, zu stillem Leben und Weben, so daß in kurzer Zeit mehr entstand als jemals vor- und nachher. Was sich aber sonst noch so an heiterem Lagerleben zugetragen hat, muß ich nun mühsam aus der Erinnerung hervorkramen, so daß ich auch hier einmal zusammenfassen muß, was in größeren Zeiträumen und vielleicht - ich weiß es nicht mehr - zu anderen Zeiten zugetragen hat.
So fallen mir jetzt einige Begebnisse rund um unsere Küche ein, der unser guter Boro, von Otto P. assistiert, vorstand. Was die beiden leisteten, nötigte uns allerlei Hochachtung ab, wenn sie auch - an den vorhergehenden Jahren gemessen - ziemlich im Überfluß wirtschaften konnten. Die Verpflegung war nämlich ausgezeichnet, sie hatte nur den einen Nachteil, daß fast alles in konserviertem Zustand ankam, z. B. das Fleisch nur in Form von Corned Beef, die Milch nur in Milchpulverbüchsen usw. die Glanzpunkte der Mittagessen waren Hefenklöße. Wer einigermaßen mit deren Zubereitung vertraut ist, kann sich denken, was es bedeutete, für ungefähr einhundert Mann dieses Essen herzustellen. Der Essenempfang konnte da natürlich nur etappenweise vor sich gehen. Aber es waren jedesmal wirklich prächtige Dinger, die wir bekamen, je zwei zweifäustegroße Klöße mit der entsprechenden Menge Fleischsoße aus Büchsenfleisch darüber.
Am nächsten Tag gab es dann jedesmal - von dem gleichen Teig - feine weiße Brötchen zum Frühstück. Denn das Frühstück war das Schmerzenskind unserer Köche. Laut amerikanischer Verpflegungsvorschrift hatte es morgens “Porrigde” zu geben, Haferflockenbrei, und es war ein feiner Brei mit viel Milchpulver und viel Zucker. Aber die meisten mochten ihn nicht, während ich mir stets das ganze Kochgeschirr vollschlagen ließ, um davon den ganzen Vormittag zu zehren, schließlich als kalten Pudding. Die Kraftfahrer aber kauften sich lieber Wurst und Speck und Rauchfleisch, als daß sie dieses “labbrige lätschige” Zeug aßen. Mit blutendem Herzen mußte Boro den guten Haferflockenbrei täglich kübelweise in die Abfalleimer schütten. Einem benachbarten einheimischen Bauern gereichte das wieder zum Vorteil. Er fütterte damit seine Schweine auf die billigste Art und Weise von der Welt; denn uns lieferte er nur ab und zu ein paar Kartoffeln, die in Südtirol sehr selten waren, und zu Weihnachten ein Schweinchen.
Ein besonderer Kummer Boros war, daß sich jedermann gern in der Küche aufhielt. Der alte Wilhelm Busch hatte schon recht, wenn er sagte: “Ein jeder Jüngling hat nun mal 'nen Hang zum Küchenpersonal.” Hier erwies sich, daß das Küchenpersonal nicht einmal weiblich zu sein brauchte, um Anziehungskraft auzuüben. Ich muß gestehen, auch mich zog es öfter dahin. Aber da hatte ich einmal ein sehr saures Erlebnis. Wir sitzen da also selbdritt in der Küche und plauderten von vergangenen Zeiten, vom alten Mettlach und anderen russischen Erlebnissen, da kommt Heinrich W. mit einer Flasche schönen leuchtend hellroten Weines an, den er in der Küche ablieferte. “O,” sage ich, “Wein! Da können wir ja gleich einmal eine Runde trinken!” denn ich hatte fürchterlichen Weinappetit. “Woll’n wir ihn kosten lassen?” fragte Heinrich W. ganz spitzbübisch. Da Boro nichts weiter sagte durfte ich den Anfang machen und nahm auch gleich einen richtigen Kuhschluck. Aber, pfui Teufel!, was war das? Der Wein war ja unendlich sauer und brannte mir wie das helle Höllenfeuer den Schlund hinab - - ich hatte Weinessig geschluckt!
Um späterhin vor derartigen ihm unliebsamen Besuchen gesichert zu sein, ließ Boro an der Küchentür einen Sperrbalken anbringen, der vermittels eines Scharnieres nach oben zu klappen war, aber auf die deutlichste Weise sagte: Unbefugten ist der Eintritt verboten. Aber das wäre unserem guten Koch bald selbst zum Verhängnis geworden. Mit der neuen amerikanischen Wache, die wir bekamen, hielt auch ein amerikanischer sog. Lageroffizier seinen Einzug, der öfter der Kontrolle halber im Lager herumschnüffelte, und wie die Amerikaner ja samt und sonders recht große Pedanten und Bürokraten sind, hatte er es besonders mit der vorschriftsmäßigen Sauberkeit.
Er setzte also eines Tages eine große Besichtigung an und sauste mit einer ganzen Suite mit Kommandeur, Adjutant, Zahlmeister und was weiß ich noch wem alles durchs ganze Lager und kam auch zur Küche. Da passierte unserem Boro das Unglück, daß dem Lageroffizier jener benannte Balken beim Durchschreiten der Tür gerade auf den Papphelm sauste. Der Ami sagte zwar nichts aber die Küchenkontrolle fiel dann so gründlich und scharf aus, daß schließlich und zuletzt und obwohl die Küche blitzte und blinkte wie ein Schmuckkästchen doch noch irgendeine ganz weit hinten verborgene Suppenkelle gefunden wurde, an der sich einige Rostflecken befanden. Und das mußte gerade unserem Boro passieren, der kein Schmutzfleckchen und keine Untädelchen an sich und seinem Kram leiden konnte!
Na, die Sache hatte keine Folgen weiter, wie uns ja überhaupt eine Kontrolle kaum mehr aus der Fassung bringen konnte. Was wollten sie schon mit uns machen, wenn sie mal nicht zufrieden sein sollten? Mochten sie ruhig mäkeln! Ich jedenfalls und meinerseits zäumte wieder mal meinen Pegasus auf und mangels eines gegenwärtigen Themas erinnerte ich mich an den Hochsommer, erinnerte mich an ein Gewitter, dessen Gestaltung ich schon längst in meinem Inneren wälzte wie einen Felsblock:
Ein Nebel schmiegt sich um der Berge Gipfel
und fällt in Strähnen ab ins Tal;
ein Wind steht auf und beugt der Bäume Wipfel,
der Sonne Licht wird blind und fahl.
Fern regnet’s schon, und immer neue Schleier,
einen Vorhang um den andern hüllt
das ganze Land, Berg, Wald, Dorf, Fluß und Weiher
fortschreitend ein - der Regen quillt …...
Und aus der Nebel tiefen dichten Ballen
hellt Blitz um Blitz die Wolkennacht,
und Donnerschläge dröhnen, rollen, hallen
wie ein Gebrüll aus bittrer Schlacht.
Doch während noch in vielfält’gen Gerinnseln
der Weg fließt wie ein muntrer Bach,
hebt hier und da mit still verschämtem Blinzeln
die Sonne schon das Wolkendach.
Von unsichtbarer Hand hinweggezogen
weicht rasch des Nebelvorhangs Naß
und schmückt sich mit dem lichten Regenbogen,
durchsichtig klar wie buntes Glas.
Ein weiter Bogen, wie das Tor der Welten
umspannt er aufatmendes Land,
ein warmes Licht, wo erst die Blitze gellten,
und hoffnungsreichen Friedens Band.
Indessen, das Wetter wollte sich tagsüber so gar nicht herbstlich anlassen. Mittags brannte die Sonne noch recht heiß, immerhin aber waren die Morgenstunden bereits empfindlich kühl, und der Abend brach täglich bälder herein, als im Sommer.
Wie kühler der Morgen und früher die Nacht
und dichter die Nebel und Tau,
wenn tief aus den Bergen die Sonne erwacht,
und öfter die Tage auch grau.
Noch sommerlich brennt in mittäglicher Kraft
die Sonne in Reben und Wein,
die Traube reift dunkel in schwellendem Saft -
bald fegt sie die Lese herein.
Bald flammt es rotgolden die Täler entlang
und züngelt die Berge empor,
bald löst sich das welkende Laub - Herbstanfang!
Bald tönt auch der Herbststürme Chor.
schrieb ich, als im Kalender “Herbstanfang” stand. Und als hätte ich das sommerliche Wetter “beschrieen”, begann der nächste Tag mit Sturm und Regen und hüllte alle Welt in graue Schleier. Als sich mittags die Wolkenwände verzogen, waren die fernen Gipfel vollkommen verschneit, aber die Nähe, die Hänge des Gantkofel z. B. auch schon ein wenig weiß verzuckert. Diese Klarheit, diese Fernsicht auf die fernen weißen Gipfelketten, hielt dann wieder für längere Zeit an. Noch mancher schöne Tag sollte uns beschieden sein.
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